Fotografie " oil painted " März 2011
Mittwoch, 30. März 2011
Dienstag, 29. März 2011
Montag, 28. März 2011
Freitag, 25. März 2011
Wissen, worauf wir hinauswollen?
Wir sollten einsehen, wie wichtig es ist, sich wenigstens zehn Minuten pro Monat zu nehmen, sich hin zu setzen und unsere Ziele auf zu schreiben und dabei gründlich über unseren Sinn im Leben nach zu denken.
Wenn wir uns klare Ziele setzen, wird unser Leben großartig. Unsere Welt würde reicher, befriedigender und geheimnisvoller sein!
Wenn wir uns klare Ziele setzen, wird unser Leben großartig. Unsere Welt würde reicher, befriedigender und geheimnisvoller sein!
Thailand 2008
Dienstag, 22. März 2011
Montag, 21. März 2011
Dienstag, 15. März 2011
harmony is just the beginning .....
Ironwood Coffeetable mit Sicherheitsglas in passender Verpackung auf dem Weg zum Kunden nach Aachen.
Samstag, 12. März 2011
Freitag, 11. März 2011
Die Kunst des disziplinierten Denkens
Wenn wir unsere Gedanken im Griff haben, haben wir unseren Geist im Griff. Haben wir unseren Geist im Griff , dann haben wir unser Leben im Griff. Und wenn wir einmal so weit sind, unser Leben im Griff zu haben, werden wir Meister unseres Geschicks.
Skulpturen / Bronze, Herkunft Niger & Kamerun
Donnerstag, 10. März 2011
Mittwoch, 9. März 2011
Die chinesische Weltanschauung
Thomas Jefferson sagte:
"Ich glaube zutiefst an das Glück, und je mehr ich darauf fokussiere, desto mehr Glück habe ich."
Montag, 7. März 2011
Freitag, 4. März 2011
David LaChapelle. Einer der grössten Bildgestalter der Gegenwart
Blumen als Symbol für die Endlichkeit des Lebens. Sie sind ein Fest der Schönheit und der Idee des Carpe Diem. Es geht um das Bewusstsein, dass wir alle eine begrenzte Zeit haben, um das Leben zu genießen. Wir sollten es sinnvoll leben.
Lungau 2005
Mittwoch, 2. März 2011
Mauterndorfer Faschingswein
Die Etikette für den Faschingswein 2011 durfte ich gestalten. Ein Dankeschön an den USC Mauterndorf
Etikette Faschingswein 2011
Samstag, 26. Februar 2011
Kreativität ist lebenswichtig
Und genau diese Fähigkeit brauchen wir heute dringender denn je. Wie dringend, können wir schnell erkennen, wenn wir einen Blick in die Politik werfen. Seit Jahrzehnten herrscht bei unseren Volksvertretern und Entscheidungsträgern ein unfassbarer Mangel an Kreativität.
Die meisten Politiker erscheinen so eigenständig wie Bauchrednerpuppen der profitorientierten Industrie. Und der politisch äußerst enge Denkrahmen ("Wachstum und Sicherheit für den Standort Österreich") wird auch nie in Frage gestellt. Nach einer langen Ära der Stagnation ist diese Ideenlosigkeit nicht nur nervig, sie ist im Falle des Schulsystem auch gefährlich.
Ken Robinson erklärt, warum das Thema Bildung uns alle angeht, denn "... die Bildung ist es , die unsere Gesellschaft in die Zukunft führt. Jene Kinder, die heuer in die Schule kommen, werden im Jahr 2065 in Rente gehen. Keiner hat eine Ahnung, wie die Welt in fünf Jahren aussehen wird - aber trotzdem müssen wir die nächste Generation dafür ausbilden.
Damit verweist er auf einen zentralen Punkt: Kreativität ist die Fähigkeit, sich auf neue, unvorhersehbare Situationen einzustellen. Genau darauf werden aber die Kinder an den heutigen Schulen am wenigsten vorbereitet. Den Herausforderungen einer Zeit, in der sich Entwicklungen in nie gekannter Form beschleunigen, werden wir mit den alten Methoden immer weniger gerecht. Auch für die Art und Weise, wie Schulen heute organisiert sind, hat Ken Robinson eine nahe liegende Erklärung:
Alle öffentlichen Bildungssysteme weltweit " wurden im 19. Jahrhundert begründet, und zwar um den Bedarf der Industrie zu erfüllen." Und darauf fuße auch die Hierarchie zwischen den Fächern." Jene Fächer, die für die Arbeits-und Wirtschaftswelt am nützlichsten sind, stehen ganz oben. Deshalb wurden wahrscheinlich auch Sie als Schulkind wohlwollend ferngehalten von bestimmten Beschäftigungen, die Sie gern mochten - mit der Begründung, damit würde man niemals einen Job bekommen.
Eine solche Reduktion des menschlichen Lebens ist entwürdigend und erstickt alles, was am Leben wirklich wertvoll ist.
( Dieser Artikel der Zeitschrift "Wege" hat mich sehr berührt.Das ist genau, was ich immer fühle, und erlebe.)
Mein Sohn Tiziano im Atelier Mauterndorf 2006
Freitag, 25. Februar 2011
Der Narr
Der Narr lehrt uns die Energie des Scheiterns zu nutzen, und damit Kraft, Inspiration und Kreativität für neue Idee zu gewinnen.
Maastrich Februar 2011
Donnerstag, 24. Februar 2011
Dienstag, 22. Februar 2011
Denken wir bitte ein Stück weiter!
Tatsächlich geht es um die Ur-fragen des Daseins. Es sind die großen Themen der Philosophie.
Warum leben wir?
Was wollen wir erreichen, beziehungsweise was ist unsere Bestimmung?
Für Aristoteles gehört zum Glück eine tätige Seele, die Ausbildung von Tugenden, aber auch ( und nicht zuletzt ) das materielle Sein und Auskommen - jedoch alles in Maßen.
Gerd Maas Mitglied der wirtschaftspolitischen Kommission der Jungen Unternehmer BJU sagt:
das richtige Maß zu finden ist eine zentrale menschliche und gesellschaftliche Überlebensfähigkeit. Hätten die Ureinwohner der Osterinsel nicht maßlos ihre Palmenhaine dem Bau von immer monumentaleren Statuen geopfert, hätten sie sich am Ende vielleicht nicht gegenseitig auffressen müssen.
Mit dem Verschwinden der Landvögel, wegen erodierender Böden und mangels seetüchtiger Kanus war ihnen die Nahrung ausgegangen.
Darum finde ich dass es bei einem klugen Unternehmer nicht um kurzfristigen Profit geht, und ein Familienunternehmen misst seinen Erfolg an Beständigkeit seiner Unternehmung über Generationen.
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Sonntag, 20. Februar 2011
Kraftspendende Kunst
Mein Ziel ist Bilder zu kreieren, die uns im Innersten berühren, öffnen, heilen, zur Quelle finden lassen.
Acryl auf Melamin 2008
Freitag, 18. Februar 2011
NATURA ed ARTE
Meine Lehrerin ist die Natur - so in der Kunst so im Leben.
Acryl auf Melamin 2008 Interior LEONARDIarte www.leonardiarte.com
Dienstag, 15. Februar 2011
Inspiration erschaffen
Schöpferisch zu sein heißt leer sein, offen sein. Es gibt keine Einschränkung, alles darf sein.
loslassen - zulassen
einatmen - ausatmen
In diesem Seinszustand öffnet sich der Raum für dein inneres Kind, das in einem Stein ein Krokodil, in einer Wolke eine Blume und in einem Wasserglas ein Schiff vorbeiziehen sieht.Bildtafeln Acryl auf Melamin 2010
Sonntag, 13. Februar 2011
Mysterium Kreativität
Manchmal werde ich gefragt, woraus ich mein kreatives Potential schöpfe. Kreativität lässt sich nicht planen. Ich gehe nicht in mein Atelier und sage mir: "Jetzt bist du kreativ, jetzt erschaffst du etwas Besonderes." Ich kann mich vorbereiten, indem ich mich der schöpferischen Arbeit widme. Indem ich allein und in meiner Mitte bin, den Augenblick zelebriere. Wenn ich mit allen Sinnen dabei bin, in voller Hingabe, strömt eine schöpferische Kraft durch mich, ein kreativer Fluss. Mir scheint, dass ich die Bilder nicht "allein" mache, sie passieren. Und ich schaue zu. Es ist ein Seinszustand, der sich unvorhersehbar, unerwartet einstellt. Es ist ein Geschenk.
Mein Atelier 2009
Freitag, 11. Februar 2011
Lebenskünstler werden
Mittwoch, 9. Februar 2011
il vento caldo della sera
Ich fühle mich im Moment besonders kreativ. Jeden Tag es fließt aus mir heraus, in müheloser Mühe. Etwas was mich packt und transformiert. Ich fühle mich gut, denn ich hab etwas letztlich verstanden, das mein Leben und Schaffen erheblich erleichtert. Die AKZEPTANZ.
Acryl auf Melamin Februar 2011
Montag, 7. Februar 2011
Die grösste Kraft des Universums - die Kreativität
Es genügt nicht, einfach geboren zu werden - wir müssen uns nochmals selbst gebären.
In dem wir lernen, aus uns selbst zu schöpfen.Diese Kraft ist in uns selbst verborgen., nur diejenigen die reif genug sind in sich selbst zu suchen, werden sie auch finden.
In dem wir lernen, aus uns selbst zu schöpfen.Diese Kraft ist in uns selbst verborgen., nur diejenigen die reif genug sind in sich selbst zu suchen, werden sie auch finden.
Das Ziel ist das Spiel und das Spiel ist das Ziel
Freitag, 4. Februar 2011
the power of arts
Ein östlicher Weiser, Mirdad, gibt uns ein Rezept, das Dasein zu bewältigen. Er sagt:
" Dies ist der Weg zur Befreiung von Sorge und Schmerz: Denke so, als ob jeder deiner Gedanken in flammenden Buchstaben an den Himmel geschrieben wäre, so daß jedermann es lesen könnte. Sprich so, als ob die ganze Welt nur ein einziges Ohr hätte, das begierig wäre nur auf dich zu hören. Handle so, als ob die Folgen jeder deiner Taten auf dich zurückfielen. Liebe so, als ob Gott selbst dich brauchte. Und wahrlich, so sei es!"
Acryl auf Melamin 4 Februar 2011 "Serendipity"
Mittwoch, 2. Februar 2011
Aktiv aber kein Macher sein
Das Bild sollte nicht gemalt werden, sondern nur zugelassen werden. Ich meine damit nicht, dass ich untätig sein soll - nein dann wuerde es nie zustanden kommen. Ich muss nur getrieben werden, mein Letztes geben und trotzdem nichts tun. Das ist der ganze Witz dabei, der springende Punkt: Ich muss aktiv sein, aber kein Macher. Letztlich geht es nur um Loslassen.
Installation für die Firma netcontact St.Michael, Acryl auf Melamin 2011
Dienstag, 1. Februar 2011
Beobachtung schafft Wirklichkeit
Ein Gedanke an meinen lieben Sohn Tiziano, der heute 12 Jahre al wird:
Das grösste Potenzial des Menschen ist seine Vorstellungskraft.
Unsere Gedanken säen Wirklichkeit und jede Vorstellung, bewusst oder unbewusst, beeinflusst unser Hier und Jetzt.
Das grösste Potenzial des Menschen ist seine Vorstellungskraft.
Unsere Gedanken säen Wirklichkeit und jede Vorstellung, bewusst oder unbewusst, beeinflusst unser Hier und Jetzt.
Fotografie und Layout 2006
Montag, 31. Januar 2011
Samstag, 29. Januar 2011
Dienstag, 25. Januar 2011
Montag, 24. Januar 2011
Einsichten in Marrakech
Das Ohr, das nie schläft und immer offen ist.
Afrika macht mich offen, lässt mich erleben das Leiden, den Hunger, die Verzweiflung. Ich bin im Geschehen und außerhalb davon. Durchlässig, in Bezug zur Welt hinter der Form, wo das Unsichtbare sichtbar wird.
Sonntag, 23. Januar 2011
Zauber des Reisens
Ich bin für fünf Tage in Marrakech. Bilder, die mir auf meinen Reisen begegnen, bereichern meine Phantasie, nehmen Platz in meinen Träumen. Farbenspiele, Licht und Schattten, buntes Treiben. Visionen mischen sich mit Realitäten. Und letztlich wird wahr, was wir uns in unserer Imagination kreieren.
Begegnungen mit Menschen - meine Demut und Dankbarkeit ist unermesslich. Ich darf wählen, denn mir stehen so viele Werkzeuge zur Gestaltung meines Lebens zur Verfügung. Ich darf eintreten in einige der Milliarden Schicksale und Realitäten der Menschheit. Ich darf zurückkehren in mein Realität, in meine Familie, in mein Atelier. Das schafft Verantwortung und ich werde nicht müde den Menschen Mut zu machen, das Geschenk des Lebens bewusst und achtsam zu zelebrieren. Alles andere fügt sich.
Das Leben bebt in mir.
Fotocollage Marrakech / Jaipur 2011
Freitag, 21. Januar 2011
Mittwoch, 19. Januar 2011
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